Reizblase

ReizblaseBei der Reizblase (auch als „überaktive Blase“ bezeichnet) handelt es sich um eine Blasenfunktionsstörung, die durch einen starken Harndrang gekennzeichnet und mit hohem Leidensdruck für die Betroffenen verbunden ist. Frauen leiden häufiger darunter als Männer.

Symptome: Plötzlicher sehr starker Harndrang (häufiges Aufsuchen der Toilette) sowohl tagsüber als auch nachts. Diese Beschwerden können durch eine Störung des Nervensystems hervorgerufen werden (primäre Reizblase) aber auch durch eine andere zugrunde liegende neurologischen Erkrankung (z.B. Schlaganfall, MS,…). Auch als Folge einer Blasenentzündung, sowie nach Bestrahlungen kann es zur Reizblase kommen. Zusätzlich können auch bestimmte Medikamente, die vermehrt Entwässern, zu ähnlichen Symptomen führen.

Therapie: Die Therapie einer Reizblase gestaltet sich oft als langwierig, dennoch gibt es gute Möglichkeiten um für die Betroffenen Abhilfe zu schaffen: Ein Blasentagebuch verschafft Überblick, und durch eine Blasenspiegelung können wir Blasenkrebs ausschließen. Wir betreuen Sie während Ihrer Therapie regelmäßig und kontrollieren Ihren Erfolg.

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Wichtige Informationen zu COVID-19:

Seit 25. Jänner 2021 müssen Patientinnen und Patienten in Ordinationen FFP2-Masken tragen.

Selbstgenähte Schutzmasken, OP-Masken, Gesichtsvisiere, Kinnvisiere, Ventilmasken oder andere mechanische Schutzvorrichtungen sind NICHT erlaubt!

Kinder bis zum 6. Lebensjahr sind von der Maskenpflicht ausgenommen.
Kinder bis zum 14. Lebensjahr dürfen auch andere Schutzmasken tragen.

Begleitpersonen dürfen nur nach Rücksprache in die Ordination mitkommen.

Vor der Anmeldung 30 Sekunden die Hände waschen und/oder desinfizieren.
Wartezeit möglichst außerhalb der Ordination verbringen.

Halten Sie 2 Meter Abstand zu anderen Patientinnen und Patienten.

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